Die Satellitenbilder oben stammen von der Scout Systems GmbH und von der Dornier Satellitensysteme GmbH.
Sie wurden uns freundlicherweise als Anschauungsmaterial für die Website der Schule zur Verfügung gestellt.
Sie unterliegen dem Copyright der jeweils angegebenen Firma, auf das jeweils auch in den Grafiken selbst hin-
gewiesen wird. Der Hinweis darf nicht entfernt werden und bedeutet vor allem, dass die Weiterverwendung durch
Dritte nicht gestattet ist. Sie dürfen die Bilder nicht kopieren, haben aber die Möglichkeit, sie bei den Urhebern
gegen eine Gebühr zu erwerben. Klicken Sie auf das Logo, um zur Website der jeweiligen Firma zu gelangen:
Während Sie bei Dornier die Bilder einzeln bestellen können, erhalten Sie bei Scout die Software "D-Sat 2.0", bei
der auf 14 CD-ROMs Satellitenbilder von ganz Deutschland flächendeckend für nur 49,95 DM zur Verfügung stehen.
Technische Informationen zu den Dornier-Bildern
Die Bilder "Deutschland" und "Land" basieren auf Daten des von der NASA betriebenen Erdbeobachtungssatelliten
Landsat TM5 mit einer ursprünglichen geometrischen Bodenauflösung von 30 Metern (Mosaik aus 32 bzw. 6
Einzelszenen). Landsat TM5 liefert digitale Daten in 7 Spektralbereichen. Für die naturnahe Echtfarbdarstellung wird
die Kanalkombination 3,2,1 (Rot, Grün, Blau) verwendet. Die restlichen Kanäle liefern Informationen im nahen,
mittleren und thermalen Infrarot. Der Satellit operiert aus ca. 800 km Höhe in einer sonnensynchronen Umlaufbahn.
Der Aufnahmezeitpunkt liegt zwischen den Jahren 1996 und 1998. Um die Bilder webtauglich darstellen zu können,
wurden sie auf DIN A5 bei 72 DPI (Bildschirmauflösung) heruntergerechnet. Das bedeutet für die "Deutschland" eine
geometrische Auflösung von etwa 1,5 km und für das "Land" Baden-Württemberg ca. 500 m.
Die Bilder "Bodensee" und "Markdorf" resultieren aus einem Kombinationsprodukt von Landsat TM5 und Spot (pan).
Spot wird von der ESA mit ähnlichen Bahnparametern wie Landsat TM5 betrieben. Der für die Bilder verwendete
panchromatische Kanal (schwarz/weiß) liefert eine hohe geometrische Bodenauflösung von 10 mal 10 m pro Pixel.
Mittels einer Farbraumtransformation können nun diese Daten mit den Multispektraldaten von Landsat TM5 verschnitten
werden. Das Bodenseebild wurde ebenfalls auf DIN A5 heruntergerechnet, was bei 72 DPI in etwa 125m pro Pixel ergibt.
Das Bild "Markdorf" zeigt die maximale Auflösung von 10x10 m.